Über mich

Seit 2005 arbeite ich als Wissenschaftsjournalist in Köln, vor allem für den Hörfunk. Ob Live-Gespräche, Kurzbeiträge, Reportagen oder aufwändige Feature, meist geht es um Wissenschaft und ihre enge Verzahnung mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Zuvor studierte ich Anthropologie, Paläontologie/Geologie und Ethnologie in Mainz. Währenddessen nahm ich an archäologischen und anthropologischen Ausgrabungen in der Schweiz und in Spanien teil, zudem war ich an der späteren Bearbeitung des menschlichen Skelettmaterials beteiligt. Der Abschluss erfolgte 2003.

Danach erhielt ich einen Platz im Mentoringprogramm Wissenschaftsjournalismus der Bertelsmann Stiftung, wo ich beim Deutschlandfunk, GEO und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hospitierte und erste Rechercheprojekte startete.

Recherchereisen brachten mich seither nicht nur regelmäßig ins europäische Ausland, sondern auch nach China, Äthiopien, Indien, in die USA, die Mongolei und Tunesien. Möglich wurde dies unter anderem durch Stipendien (z.B. Reisestipendium AAAs/San Diego und ESOF 2010/Turin der Robert-Bosch Stiftung)

Ich bin Mitglied bei journalists.network e.V, im Berufsverband Freischreiber, ver.di und der Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK).

Ein Buch habe ich auch geschrieben: Das Konstrukt Mensch im Disput. Kulturkonzeption und die Meme-Theorie der Soziobiologie, Vdm Verlag 2008

2009 erhielt ich den Publizistikpreis Hörfunk der GSK-Stiftung für das WDR5-Feature „Alte Niere für ein neues Leben - Senioren als Organspender“

In Köln arbeite ich zusammen mit neun KollegInnen (Online, TV, Hörfunk & Print) in den sterneins medienbüros. In meinem professionellen Hörfunkstudio produziere ich aktuelle Beiträge, aufwändige Produktionen finden in größeren Kölner Studios statt.

 

 

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